Im Bereich der individuellen Bildungsarbeit unterstütze ich Sie bei den folgenden Themen:

  • Digital- und Medienkompetenz
  • MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)
  • Grundbildung (z. B. Deutsch, Rechnen, Berufsalltag, Gesundheit, Demokratie, Werte, Natur- und Umweltschutz)
  • lebenslanges Lernen
  • Bildungsberatung

Bildungseinrichtungen begleite ich bei der Einführung und Nutzung digital erweiterter Lernsettings. Dies beinhaltet:

  • Begleitung bei der digitalen Transformation
  • Entwicklung integrativer Lernsettings
  • Beratung des Leitungsteams bei der Planung und Nutzung digitaler Lernmedien und Lernplattformen
  • Schulung von Lehrkräften bei der Nutzung verschiedener Lernplattformen (vhs.cloud bzw. WebWeaver, Moodle) und in der Anwendung digitaler Medien
  • Unterstützung bei der Entwicklung digital erweiterter Lernszenarien (z. B. Einsatz von LEGO Mindstorms, Mojang Minecraft, Erstellen von Stop-Motion-Filmen)
  • Unterstützung beim Kurs-Design

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt meiner Arbeit sind informelle Lernsettings! Hier komme ich in Ihre Bildungseinrichtung bzw. in Ihr Unternehmen und biete Veranstaltungen zu verschiedenen Themen an. Dabei nutze ich v. a. digitale Medien, um die folgenden Vorteile zu nutzen:

  • die Organisation des Lernsettings ist flexibel
  • die Heterogenität der Teilnehmenden wird berücksichtigt
  • verschiedenartige Lernaktivitäten sind umsetzbar
  • die Nachhaltigkeit der Veranstaltung wird sichergestellt
(Quelle: Pixabay)

In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Sie hybride Lernszenarien gestalten können. Dazu stellen wir uns die folgenden Fragen und leiten aus deren Beantwortung das Kursdesign ab:

  • Wie sieht mein Kursgeschehen aktuell aus (sowohl inhaltlich als auch organisatorisch)?
  • Was kann ich sinnvoll digitalisieren (was schafft einen Mehrwert für mich und / oder meine Teilnehmenden)?
  • Welche Werkzeuge nutze ich für die Digitalisierung?
  • Wie schaffe ich es, weder meine Teilnehmenden noch mich selbst zu überfordern?
  • ... ?

Unter Zuhilfenahme verschiedener Lernplattformen (Moodle und Webweaver) gestalten wir unser hybrides Lernszenario.

(Quelle: Pixabay)

Digitale Kompetenzen werden in unserem Alltag, sowohl beruflich als auch privat, immer wichtiger! Doch was sind eigentlich "Digitalkompetenzen"?

Diese Frage hat die Europäische Union im Jahr 2017 mit der Publikation "The Digital Competence Framework for Citizens 2017 - DigiComp 2.1" ausführlich beantwortet. In diesem Kurs nutzen wir diesen Kompetenzrahmen, um unsere Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen weiter zu entwickeln.

Nach kurzen theoretischen Einführungen arbeiten wir intensiv an der praktischen Anwendung.

Ergänzend zu grundsätzlichen digitalen Kompetenzen (siehe EU: „The Digital Competence Framework for Citizens 2017 - DigiComp 2.1“) benötigen Lehrende weitere berufsspezifische digitale Kompetenzen, um das Potenzial digitaler Technologien für den Unterricht abschätzen zu können. Diese spezifischen Kompetenzen hat die EU mit dem „Digital Competence Framework for Educators - DigCompEdu“ definiert.

In diesem Kurs nutzen wir den Kompetenzrahmen, um persönliche Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen weiter zu entwickeln: Berufliches Engagement, Digitale Ressourcen, Lehren und Lernen, Evaluation, Lernerorientierung und Förderung der digitalen Kompetenz der Lernenden.

Neben theoretischen Einführungen und kritischen Diskussionen liegt ein Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit in der praktischen Anwendung der vorgestellten Kompetenzen.

In diesem kostenlosen (max. 15-minütigen) Erstgespräch sprechen wir über Ihr Anliegen und entscheiden anschließend gemeinsam, ob und in welcher Form eine weitere Beratung notwendig ist.

Das Projekt „Digitalkompetenz als Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe“ ist ein erweitertes Bildungsangebot.

Es schafft Grundlagen und Möglichkeiten für die gesellschaftliche Teilhabe. Zusätzlich versteht es sich als Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit.


Das Projekt „Integrative Online-Bildungswerkstatt“ ist ein erweitertes Grundbildungsangebot für Deutsche, Migranten und Geflüchtete mit Bildungsbedarfen bzw. -wünschen. Es reagiert damit auf die hohe Rate des funktionalen Analphabetismus, die nach der aktuellen LEO-Studie 2018 bei 6,2 Millionen Erwachsenen liegt.

Dieses Projekt ist aufgrund seiner Struktur gut für Personen mit verschiedenen Bildungsbiographien geeignet und kann sehr gut den individuellen Voraussetzungen angepasst werden.

Schließlich versteht sich dieses Projekt auch als ein Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und zu mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.